Samstag, 5. Oktober 2013

Die schönsten Gay Music Videos



Dieses Video ist ja gerade überall zu sehen, dabei ist es schon ein Jahr alt. Ich verfolge Hip-Hop nicht so, deshalb habe ich es tatäschlich heute das erste Mal gesehen. Manchmal sind erfolgreiche Sachen einfach gut. Ich bin niemand, der Mainstream grundsätzlich skeptisch gegenübersteht. Es wurde wirklich mal Zeit für sowas, dachte ich, als es sah. Aber es gibt doch bestimmt noch mehr wunderbare Videos mit schwulen Geschichten. Ich habe mal die schönsten rausgesucht.

Kleines update: Ich habe einen Kanal auf youtube mit den schönsten Gay bzw. LGBT-Videos, den ich immer aktualisiere: Hier
Mehr:

Samstag, 28. September 2013

Huch, ich schreibe zuckrige Happy-Ends!

Die Rohfassung meiner Edwardianer ist beinahe fertig. Es fehlen noch ca. drei kleine Szenen in der Mitte und der allerletzte Absatz. Danach wird die Arbeit mit der Überarbeitung und Recherche aber erst richtig anfangen. Es ist zwar riskant, aber ich neige dazu erstmal zu schreiben und danach zu recherchieren, ob das auch alles so richtig ist. Ich hoffe, ich muss keine großen Teile umschreiben. Vor allem muss ich mich aber noch mit dem Leben in London beschäftigen und es macht wirklich Spaß, sich in die Zeit um die Jahrhundertwende zu vertiefen.
Gestern habe ich beinahe zwanzig Seiten geschrieben, denn diese Geschichte wollte einfach zu Ende erzählt werden. Wenn ein Buch kurz vor dem Finale steht, steigere ich mich da oft richtig rein und vor allem wenn es eine Liebegeschichte ist, kann ich meine armen Figuren ja nicht warten lassen, bis sie sich endlich bekommen. Ich habe ja nicht geahnt, was für ein zuckriges Ende ich da fabrizieren würde, also für meine Verhältnisse. Wer schon mehr von mir gelesen hat weiß, meine Liebesgeschichten gehen nicht immer gut aus. Wobei das Ende bei "Lex" eigentlich auch recht zuckrig ist, wenn ich darüber nachdenke. Diesmal konnte ich allerdings nicht anders, als meine Figuren erst eine Weile zu quälen und sie dann glücklich zu machen. Ich kenne Autoren die sagen, dass sie ihre Figuren beim Schreiben ganz distanziert betrachten. Ich kann das nicht. Ich muss alles mitfühlen, was meine Figuren fühlen. Ob sie wütend, traurig oder glücklich sind. Deshalb war ich gestern auch ganz bewegt, als ich meine Figuren durch ein Gefühlschaos gehen ließ. Wir Autoren sind schon ein komisches Volk. Ich hoffe natürlich, es gelingt mir auch, diese Emotionen dann beim Leser auszulösen. Am liebsten würde ich jetzt alle verbleibenden Lücken im Text füllen und ihn als fertig betrachten, aber bis das so weit ist, werde ich wahrscheinlich nochmal Jahre recherchieren. Leider habe ich mir anscheinend auch ein Setting ausgesucht, worüber es am wenigsten Informationen gibt. Einerseits Mittelschichtsfiguren, andererseits die Zeit um 1905. Während es über die Viktorianer haufenweise Literatur gibt und über den ersten Weltkrieg sowieso, sieht es hier leider etwas mau aus. Aber ich habe mich bereits mit Romanen aus der Zeit und einer langen Liste von Büchern eingedeckt. Denn ich kann es wirklich kaum abwarten zu erfahren, ob Vincent und Leonard bei den Lesern ankommen.

Der Mann, der Yngve liebte - Filmrezension

Heute möchte ich einen Film empfehlen, den ich schon vor einer Weile gesehen habe und über den ich schon seit einer Ewigkeit schreiben wollte.
Der Mann, der Yngve liebte ist ein wunderschöner norwegischer Coming-of-Age-Film.
Jarle ist ein Außenseiter, der Ende der Achtziger in einer kleinen norwegischen Stadt aufwächst. Alles wofür er sich interessiert ist die neueste Rockmusik. Was liegt da näher, als mit seinem besten Freund, der genauso tickt wie er eine Punkband zu gründen? Mit der Matthias Rust Band wollen sie ihre Rebellion äußern. Damit haben sie dann auch bestimmt gute Chancen bei den Mädchen. Der schönen Katrine zum Beispiel, in die sowohl Jarle als auch sein bester Freund sich verlieben. Doch Jarle ist der glückliche, der das Mädchen abbekommt. Mit seinen roten Haaren und dem verträumten Blick könnte Jarle durchaus ein Mädchenschwarm sein. Sein Leben läuft eigentlich perfekt, doch dann begegnet er Yngve. Der neue in der Klasse ist so ganz anders als Jarles sonstige Freunde. Er ist ein Popper, also eigentlich das Feindbild aller Punker. Yngve trägt weiße Kleidung und spielt Tennis. Zu Hause hört er Schlager. Doch Jarle ist aus irgendeinem Grund total fasziniert von Yngve und kann sich nicht von ihm losreißen. Immer wieder sucht er Yngves Nähe, bis er dadurch alles was er hat zu verlieren droht. Denn seine Freunde verstehen überhaupt nicht, warum Jarle plötzlich Tennis spielt und die Bandproben schwänzt, um sich mit Yngve zu treffen. Und seine Freundin bekommt auch langsam mit, dass etwas mit Jarle nicht stimmt.
Er hat sich in einen Jungen verliebt, aber er kann sich seine Gefühle nicht eingestehen und ist völlig von der Rolle. Niemand versteht ihn. Und auch mit Yngve kann er nicht zusammen sein. Rolf Kristian Larsen der Jarle spielt ist eine Entdeckung, aber auch die anderen jungen Schauspieler sind sehr glaubwürdig.
Am Ende des Films gibt es eine traurige Wendung, die man schon ein wenig ahnt, die mich aber dennoch sehr überrascht hat. Der Mann der Yngve liebte liefert keine Lösung am Ende des Films, es ist eine Geschichte vom Verliebtsein, die eine unerwartete Tiefe entfaltet. Wer eine seichte Liebesgeschichte erwartet, wird hier enttäuscht.
Es gibt noch mindestens zwei weitere Filme um Jarle und noch mehr Bücher (die Filme sind nach Romanen von Tore Renberg), ich habe sie allerdings noch nicht gesehen oder gelesen und glaube, es gibt darin jeweils andere Themen. Aber man kann Der Mann, der Yngve liebte auch als eigenständigen Film ansschauen.

Norwegen, 2008, Regie: Stian Kristiansen.

Dienstag, 6. August 2013

Beautiful people - Serienkritik

Beautiful People gibt es bisher leider nur auf Englisch. Die Serie, die auf einem autobiographischen Roman von Simon Doonan basiert, ist einzigartig und unheimlich witzig.
Der 13-jährige Simon sehnt sich nach nichts mehr, als endlich seine Heimat Reading zu verlassen und nach London zu ziehen. Denn was gibt es in dem Kaff schon für einen Jungen, der am liebsten zu den Spice Girls tanzt, der davon träumt einen goldenen Lockenstab zu besitzen oder die Hauptrolle in einem Musical zu spielen? Wenn wieder mal alles zu viel scheint, dann sagen er und sein bester Freund Kylie sich ihren Spruch auf: "Were will we live?"
"In London." "Who will we live amongst?" "The beautiful people!"
Seine Familie, obwohl durchaus liebevoll und tolerant, ist Simon nicht glamourös genug. Sein Vater, der aus Kartoffeln Wein herstellt, kann nicht viel mit ihm anfangen. Seine Mutter ist damit beschäftigt die bestangezogenste Frau im Viertel zu bleiben und sich ab und zu mit Kylies Mutter zu prügeln. Seine Schwester, die sich an jeden Typ im Viertel ranmacht, lässt sich immerhin von ihm frisieren und die blinde Hippiefreundin seiner Mutter, die bei ihnen lebt kauft ihm pinke Nylonanzüge. Der Ton der Serie ist zwar Comedy, es gibt aber ab und zu auch ernste Momente. Vor allem der junge Hauptdarsteller gibt der Serie ihr Herz. Ich hätte mir keinen anderen an seiner Stelle vorstellen können. Im Interview gibt Luke Ward-Wilkinson zu, dass er erst einmal überlegen musste, so eine Rolle anzunehmen. Am schwersten sei es gewesen, mit Highheels und Kleid durch den Schulflur zu rennen. Gut, dass er sich getraut hat, denn die Rolle des "flamboyanten" Teenies, der sich erst noch klar darüber werden muss, schwul zu sein, spielt er absolut glaubwürdig. Auch Olivia Colman als seine Mutter Debbie ist eine  perfekte Besetzung. Mit der Art ihres Sohnes hat sie kein Problem - als herauskommt, dass er das Kleid von Kylies Mom anprobiert hat, reagiert sie, wie eine Mutter auf so etwas nur reagieren könne: Warum hat er nicht mein Kleid genommen!
Es ist diese ganz spezielle Art von Humor, und vor allem der "Camp-Faktor", der die Serie zu so etwas besonderem macht. Gedreht von einem schwulen Regisseur, mit schwulem Produzent nach dem Roman eines schwulen Autors (auch wenn die Handlung von den 50ern in die 90er verlegt wurde).
Dennoch ist es keine wirklich typische Geschichte schwuler Teenager die in der Provinz aufwachsen, dafür ist das Setting zu überzeichnet und auch ein wenig schön gefärbt. Es ist eine Serie voller liebenswerter durchgeknallter Figuren und absurder Komik.
Allein die Titelmelodie ging mir auf die Dauer etwas auf die Nerven und auch die kurzen Einführungen des älteren Simon, der inzwischen Schaufensterdekorateur bei Barneys ist, waren für mich überflüssig.
Die zwei Staffeln umfassende Serie trägt das Prädikat ab 16 (die erste ab 12), wohl vor allem wegen einer Gewalt beinhaltenden Szenen, denn dort bleibt nicht alles so rosig. Ich bin immer wieder begeistert, an was für Stoffe die BBC sich herantraut.
Wer auf leicht abgedrehten britischen Humor und schwule Coming-of-age Geschichten steht, sollte sich die Serie unbedingt ansehen.

Dienstag, 23. Juli 2013

eBook-Rezensionen, zwei Texte von Fanfiktion: Lsker und Tjark

Es gibt einige tolle Texte auf Fanfiktion, über die ich schon länger mal etwas schreiben wollte.
Weil ich sonst vielleicht nie dazu komme, fasse ich mal zusammen:


Diese SF-Novelle hat mich sowohl vom originellen Inhalt als auch vom Stil sehr beeindruckt und ich verstehe nicht, warum sie so wenig Reviwes hat.
Aber erstmal zum Inhalt: In ferner Zukunft wurde die Erde von Aliens besetzt, die die Menschen unterdrücken. Zunächst nichts Neues, doch die Umsetzung habe ich in der Form noch nie gelesen und ich musste dreimal nachsehen, um zu glauben, dass es sich nicht um Fanfiktion sondern um eine originale Story handelt.
Die Lsker verlangen von allen Menschen, dass sie ihnen Teile ihres Körpers opfern. Welcher das ist, können die Menschen selbst entscheiden, ein Zeh, ein Ohr, ein Auge ... jedes Jahr eines. Die Lsker sind schwarze unheimliche Wesen, die die Fähigkeit haben, Dinge zu absorbieren, sie in sich aufzunehmen, einen richtigen Körper haben sie nicht, was sie wollen weiß niemand.
In einer der Einrichtungen, in denen den Menschen Körperteile abgenommen werden arbeitet Naviam, eine der Hauptfiguren. Naviam leidet sehr an seiner Tätigkeit, zu der er gezwungen wird. Sein Partner Elias hat es da als Radiomoderator besser erwischt, doch beide sehnen sich danach, der Unterdrückung zu entfliehen. Es ist kaum möglich, mehr über die Handlung zu erzählen, ohne zu viel zu verraten, nur soviel: es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Zwischen den Kapiteln aus Elias und Naviams Sicht gibt es Einschübe, Tagebucheinträge, Ereignisse zu Beginn der Invasion der Lsker. Durch diese ergibt sich nach und nach ein komplexes Bild der Geschehnisse. Der Stil ist leicht zu lesen aber dennoch anspruchsvoll, ohne Ausschweifungen wird nur das erzählt, was für die Geschichte relevant ist. Ganz im Stil einer guten Novelle. Erfrischend war auch, dass die sexuelle Orientierung der Figuren nur eine Nebensache, eine Selbstverständlichekit ist.  Das Ende war für mich sehr unerwartet und ich hätte mir ein anderes gewünscht, aber das ist sicher Geschmackssache.

Die zweite kürzere Geschichte, die ich kürzlich gelesen habe und die mir sehr gut gefalle hat war:




Die Autorin bezeichnet den Text selbst Experiment, welches ihr sehr gut gelungen ist, wie ich finde. Sie nähert sich einer Figur, Tjark, indem sie die Menschen in seinem Leben über ihn erzählen lässt. So setzt sich nach und nach ein Bild über ihn zusammen, ein Bild eines stillen, schroffen, verschlossenen Mannes, der in seiner Kindheit viel durchmachen musste und dem es sehr schwer fällt, sich anderen zu öffnen. Da ist zunächst Jan, der überrascht davon ist, dass er plötzlich etwas für den langjährigen Freund empfindet, den er vorher nie richtig wahrgenommen hat. Sie erleben eine Nacht voll leidenschaftlichem harten Sex. Doch es dauert lange, bis beide sich über ihre Gefühle zueinander klar werden. Denn über seine Gefühle redet Tjark nie mit anderen, nicht einmal mit der Frau, mit der er vier Jahre zusammen war. Nur einer hat es bisher geschafft, hinter seine Fassade zu schauen: Matthis, sein Austauschbruder aus Kanada. Wie es die Menschen um Tjark schaffen, ihn dazu zu bringen, seine Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen ist sehr eindrücklich geschildert. Durch die unterschiedlichen Perspektiven werden immer mehr Details aus Tjarks Leben offenbart, vielleicht die einzige Art, sich einem solchen verschlossenen Charakter zu nähern.
Das Ende ist ungewöhnlich und überraschend und gerade deswegen so schön, so viel sei verraten. Neben dem Inhalt ist es aber vor allem Dewis Stil, der mich an den Text gefesselt hat. Es ist selten, eine schwule Liebesgeschichte zu lesen, die ich zu anspruchsvoller Literatur zählen würde. Wie sie mit wenigen knappen aber immer genau treffenden Worten die Gedanken und Gefühle der Figuren beschreibt, wie zum Beispiel Jan Tjark ansieht und dabei jedes Detail seines Gesichtes analysiert ist hohe Kunst, wovon ich mir gerne ein bisschen etwas abgucken würde. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, ihre anderen Texte und vor allem Staub und Stolz zu lesen.


Mittwoch, 17. Juli 2013

Mal wieder zu viele Projekte ...

Im Moment kann ich mich wirklich nicht über neue Ideen beschweren. Meine Liste mit Projekten, die ich noch schreiben möchte ist bereits endlos lang. Nachdem ich bei meiner viktorianischen Geschichte noch mittendrin stecke, hat mich die Muse schon wieder überfallen. Gestern habe ich auch gleich ein paar Seiten zu dem neuen Projekt aufgeschrieben. Ich versuche mich jedoch davon abzuhalten, ständig an das neue Projekt zu denken. Denn dann schaffe ich es ja nie, etwas fertig zu schreiben, wenn ich immer etwas Neues anfange. Leider ist es so, dass neue Ideen immer den größten Reiz haben. Wenn ich eine Idee nicht gleich beginne, dann gerät sie häufig in den Hintergrund und ich überlege noch einmal, ob ich sie wirklich schreiben möchte. Eigentlich lege ich immer eine Reihenfolge fest, an die ich mich dann abe meistens doch nicht halte, weil plötzlich neue Projekte dazukommen. Eigentlich wollte ich ja zuallererst mein Jugendbuch schreiben. Aber ich gerate doch in Versuchung erst meine begonnenen Projekte, also: Ein Sommer in Vermont fertigzuschreiben. Und dann ist da die erwähnte neue Idee. Da habe ich allerdings erst das Ende der Geschichte, was mir auch nicht oft passiert.
Zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, der eine ein stilvoller Multimillionär, der andere ein linker Weltenbummler, verheiratet, an die zehn Jahre zusammen. Aber der Weg dahin, das müssen sie mir noch verraten, wie sie das geschafft haben. Und ihr glaubt es kaum, aber die Idee kam mir durch etwas, das mir über eine echte Person erzählt wurde.

Sonntag, 7. Juli 2013

Edward van de Vendel: Die Tage der Bluegrass-Liebe - Buchrezension

Die Tage der Bluegrass Liebe ist zuerst als Spring wenn du dich traust bei Carlsen erschienen, der neue Titel ist aber eine Übersetzung des Originals und passt auch viel besser zum Buch.

Tycho hat gerade die Schule abgeschlossen und möchte ein Jahr lang erst einmal Pause machen. Von seiner Heimat Amsterdam fliegt er in die USA, um dort in einem Feriencamp für Kinder als Junior Asistant zu arbeiten. In der Little World, wie das Camp heißt, sind alle freundlich und nett zueinander, es ist ein kleines Paradies abseits der Welt.
Als Tycho sich dann Hals über Kopf in einen anderen Junior Asistant aus Norwegen, Oliver, verliebt, bringt ihn das ziemlich durcheinander. Schon bald verbringen sie keine Minute mehr ohne den anderen. Doch sie können nicht ewig in ihrer Little World bleiben.
Viel mehr kann ich gar nicht zum Inhalt des Buches sagen, ohne zu viel zu verraten. Das Coverbild passt wie ich finde besser zur Geschichte als das niederländische Original, die beiden lächelnden Jungen, die bunte Schrift, Bluegrass  - das lässt einen an heiße glückliche Sommernächte denken. Es ist ein Buch über das erste richtige Verliebtsein, die intensive kurze Zeit. Insgesamt war die Geschichte selbst für die 190 Seiten etwas dünn, aber das macht nicht viel aus, denn es ist vor allem der Stil des Autors, der mich für das Buch einnimmt. Es ist ein sehr klarer schnörkelloser Stil, kurze Sätze, die immer genau das beschreiben, was die Figuren fühlen. Dabei wirkt der Stil jedoch nie zu einfach oder zu sehr nach Jugendsprache, im Gegenteil, er ist erstaunlich anspruchsvoll für ein Jugendbuch. Edward van de Vendel wurde bereits dreimal mit dem niederländischen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Er schreibt überwiegend Kinderbücher, aber seine anderen Jugendbücher, insbesondere die Fortsetzung zu Die Tage der Bluegrass Liebe: Die langen Nächte der Stille, werde ich sicherlich auch noch lesen.

Das Buch erschien 1999 im Original und 2001 bei Carlsen in Deutsch. Taschenbuch, 192 Seiten.
Leider scheint es das Buch nur noch als eBook und gebraucht zu geben.